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eine Woche neues Jahr

Was bisher so geschah. Ich lese so gern das Tagebuchblog von Frau Nessy. Ich werde so etwas nicht täglich schaffen, aber vielleicht ab und zu. Clara hat auch noch angefangen, neues und bemerkenswertes in ihrem Blog zu sammeln. Vielleicht wird es bei mir eine Mischung. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Mal sehen.

Also: 2019. Was bisher so geschah.

Blog: ich schrieb einen Jahresrückblick im anderen Blog. Mit einem Foto für jeden Monat. Am 31.12. abends. Den Jahreswechsel hörte ich mir nur an und kuschelte mit dem unruhiger werdenden Kind4.

Fahrt: Gleich am 1. Januar fuhr ich meine Oma nach Hause, die zwei Wochen über Weihnachten bei uns weilte. Nun muss sie sich an die Ruhe, wir uns an die fehlende helfende Hand und die Kinder an die Büchervorleserei wann immer sie es wollten gewöhnen. Am 2.1. fuhr ich zurück und somit begann mein Jahr mit fast 900km auf der Autobahn. Ich trank Lemon Ginger Booster an der Raststätte gegen die Erkältung (zu Hause nenne ich es Ingwertee und schmeckt genauso ;)). Vor der Rückfahrt kehrte ich bei IKEA ein und kaufte allerlei Dinge, die schon länger auf einer Liste standen, unter anderem 4 Regale fürs Kinderzimmer. Ich hörte die Känguru-Apokryphen und musste manchmal wirklich sehr laut lachen.

Lesen: ich lese Natascha Wegelins Buch über finanzielle Freiheit bei Frauen und mein Kopf schmerzt vor so viel Banalität. Ich bin erst in der Hälfte, aber ich vermute der eigentliche Inhalt befindet sich auf maximal einem Drittel des Umfangs. Angeblich werden amerikanische Sachbücher immer öfter in diesem Stil geschrieben. Diese Welle könnte gern drüben bleiben. Immerhin hat es mich dazu gebracht, für ein paar Monate Haushaltsbuch zu führen und mal über die bestehenden Versicherungen zu schauen. Außerdem las ich die Lokalzeitung von vor Weihnachten, die mir die Nachbarin schenkte.

Besuch: Die Nachbarin ist krank und geht nicht raus. Trotzdem weiß sie über die Neuigkeiten der kleinen Stadt Bescheid. Wenn möglich, gehe ich jeden Tag bei ihr vorbei und rede ein wenig mit ihr. Meist ist K4 dabei und telefoniert mit der Fernbedienung.

Arbeit: Der Schreibtisch ruft. Weil auch gleichzeitig K3&4 nach mir rufen, schleiche ich mich täglich an den Schreibtisch von K2, der zusammen mit K1, beim Vater ist. Korrekturen, Unterrichtsvorbereitung, Artikelüberarbeitung und ZUM stehen auf der to do-Liste.

Ordnung: Nach Weihnachten befällt mich regelmäßig der Aufräumwahn. Der Baum ist abgeschmückt, die Regale im Kinderzimmer sind aufgebaut und befüllt, meine Ablage rund um meinen echten Schreibtisch ist ebenfalls sortiert. (Dafür liegt mein Schreibtisch noch voll – es sind ja noch zwei Tage ;)).

Wie es weiter geht: morgen #wmdedgt und am Montag geht die Schule wieder los.

 

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