Alltag · basteln · erleben · Frühling · gärtnern

KW 16 / 19

Osterferien. K1&2 waren bei ihrem Vater, K3&4 gingen vormittags in die Kita. Ich hatte Zeit für Projekte. Nächste Woche geht es wieder an den Schreibtisch.

Vernetzung. Ich meldete mich für das OERCamp in Lübeck an. Ich freue mich auf alte und neue Gesichter, viel Austausch und Wissenszuwachs. Außerdem setzte ich den Entschluss vom letzten ZUM-Vorstandstreffen um, die Mitglieder regelmäßiger zu informieren. Ich schrieb also eine Mail, änderte ein paar Passagen auf Wunsch der anderen Vorstandsmitglieder und schickte sie raus. Der Verein hat etwa 250 Mitglieder, von denen wir sieben als Vorstand und noch etwa zwei Hände voll Menschen aktiv mitarbeiten. Alle ehrenamtlich, alle nebenbei. Dafür stemmen wir ziemlich viel. Stellt euch vor, die Hälfte der Mitglieder würde aktiv mitarbeiten – was wir dann alles auf die Beine stellen könnten 😉 (Bei jedem Versenden solcher Mails erreichen mit mindestens zwei, die aus dem Verteiler ausgetragen werden wollen…)

Vorstand der ZUM

Projekte. Solche freien Tage veranlassen mich immer dazu, mir Projekte vorzunehmen, „die ich schon länger im Herzen bewege“ (Zitat der Schwester), aber nie Zeit dafür hatte… Ich werde eine Liste anlegen, was ich mir vorgenommen habe. Tatsächlich habe ich bis jetzt (Sonntagabend) alles erledigt. Und morgen ist ja auch noch frei 🙂

  • eine Kartoffelturm bauen (ok, den hat der Mann gebaut.)
  • noch mehr Schirme bunt machen
  • Bärlauch pflücken und Bärlauchbutter machen, einfrieren (ich nehme dafür Silikon-Backförmchen)
  • was für den Muttertag vorbereiten (was genau, darf ich hier noch nicht schreiben ;))
  • Shirts für K3&4 nähen
  • einen Osterzopf backen
  • Hefe einfrieren
  • einen Basilikum-Topf kaufen und die Pflänzchen vereinzeln
  • meine Kohlrabi-Pflänzchen vereinzeln (es sind ca. 30 Stück…)
  • den Wohnbereich (=Giraffensaal) umgeräumt und zack … Platz für gemütliche Ecke geschaffen 🙂

Zukunftsgedanken. Sich mit einer Entscheidung von anderen Menschen und damit einer erzwungenen Veränderung abfinden zu müssen ist für alle Betroffenen nicht leicht.

Kommunalwahl. Inzwischen ist es amtlich und die Spatzen flöten es von den Dächern: ich kandidiere bei der Kommunalwahl in der kleinen Stadt.

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